KneippKindergarten Frauental a. d. L.

Kindergarten ABC



A

UFSICHTSPFLICHT


Für die Kindergartenzeit steht Ihr Kind unter unserer Aufsicht. Die Aufsichtspflicht beginnt für uns, wenn wir Ihr Kind begrüßt haben und endet mit dem Abholen durch die Eltern. Bitte bringen Sie aus diesem Grund Ihr Kind in den Gruppenraum und begrüßen Sie das Personal. Falls Sie Ihr Kind mittags abholen und Sie es auf dem Gang, in einem anderen Gruppenraum oder im Garten antreffen, verlassen Sie den Kindergarten nicht, ohne vorher dem Personal Bescheid zu geben. Sonst geraten wir unnötig in Sorge.

A

LTERSERWEITERTE GRUPPEN


Kinder ab 1,5 Jahren sind gemeinsam mit Kindern im Alter bis zu 6 Jahren gemeinsam in einer Gruppe. In diesen Gruppen profitieren die Jüngeren von den sprachlichen und sozialen Kompetenzen der Älteren, ältere Kinder wiederum lernen, ihr Wissen an Jüngere weiterzugeben und dadurch zu festigen.

B

EOBACHTUNG


Die Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen der Kinder ist ein wichtiger Bestandteil des Bildungsrahmenplanes. Daher ist die Beobachtung ein wichtiger Faktor in unserer Arbeit. Sie bildet auch die Grundlage für die Elterngespräche.

B

EWEGUNG


Die Bewegung spielt im Leben eines Kindes eine sehr wichtige Rolle. Täglich haben die Kinder im Kindergarten die Möglichkeit, sich vielfältig und kindgerecht zu bewegen. Die Bewegungsbaustelle im Bewegungsraum und der Garten sind für die Kinder jederzeit zugänglich.

C

HARAKTER


Jedes Kind hat seinen eigenen Charakter, seine Stärken und Schwächen, auf die wir uns einstellen und unsere Arbeit aufbauen. Wir wollen den Kindern das Gefühl geben, dass sie von uns so angenommen werden, wie sie sind.

D

ATENSCHUTZ


Namen, Adressen und Telefonnummern von einzelnen Kindern können im Kindergarten nicht erfragt werden, da es gegen das Datenschutzgesetz verstößt.

E

NGLISCH


Einmal in der Woche verbringt Andreas Friedl den Vormittag mit den Kindern im Kindergarten, um ihnen die englische Sprache spielerisch näher zu bringen.

E

LTERNARBEIT


Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und gegenseitiges Vertrauen ist für das Gelingen unserer Arbeit sehr wichtig. Die Elternarbeit findet in Form von Elternabenden und Elterngesprächen statt.

F

REISPIEL


Im Freispiel kann das Kind das Spielmaterial, den Spielpartner und den Spielort frei wählen. In dieser Zeit werden sie von uns begleitet und sind als Ansprechpartner für die Kinder präsent. Die Kinder lernen:
  • Kontakt zu anderen Kindern zu knüpfen und Freundschaften zu pflegen
  • Sich und seine Interessen durchzusetzen
  • Rücksichtnahme
  • Regeln einhalten
  • Offen für Neues sein
  • Konflikte lösen und Misserfolge zu verarbeiten
  • Spaß am gemeinsamen Tun zu haben
  • Eigeninitiative zu entwickeln
  • Selbständigkeit

G

EBURTSTAG


Jedes Kind darf seinen Geburtstag im Kindergarten feiern. Das Geburtstagkind bringt einen Kuchen mit, den es mit den anderen Kindergartenkindern teilt. Von uns bekommt jedes Geburtstagskind eine schöne Feier, eine Krone und ein Geschenk.

H

OSPITATION


Jedes Jahr besuchen uns Schüler/innen der NMS und der BAKIP um Einblick in den Beruf als Kindergartenpädagogin zu bekommen.

I

NFORMATIONEN


Ganz wichtige Informationen hängen neben der Gruppenraumtür. Einladungen, Termine und Informationsbriefe kommen in die Postrolle Ihres Kindes. Weitere Informationen befinden sich an der Elterntafel im Eingangsbereich.

J

AUSE


Wir jausnen täglich gemeinsam. Die Kinder bringen eine gesunde Jause ohne Süßigkeiten mit. Jede Gruppe hat einen Obstkorb, der von den Eltern mit Obst und Gemüse befüllt wird.

K

NEIPPEN


Als zertifizierter Kneippkindergarten kneippen wir 2mal wöchentlich. (Armbad, Fußbad, Taulaufen oder Schneelaufen). Jedes Kind erhält im Kindergarten ein Kneipphandtuch.

K

RANKHEIT


Bitte benachrichtigen Sie uns, wenn Ihr Kind krank ist und nicht in den Kindergarten kommen kann. Lassen Sie Ihr Kind bei Infekten und ansteckenden Krankheiten sowie Fieber zu Hause. Wenn Ihr Kind aus anderen Gründen die Einrichtung nicht besucht, bitten wir Sie uns kurz zu informieren.

K

ONZEPTION


Die pädagogische Arbeit unseres Kindergartens ist in unserer Konzeption niedergelegt, in der Sie jederzeit Einblick haben. Sie liegt bei der Elterninformationsecke auf.

K

LEIDUNG


Bitte ziehen Sie Ihrem Kind praktische und bequeme Kleidung an! Sie sollte von Ihrem Kind selbständig zu handhaben sein und den ein oder anderen Fleck nicht übel nehmen. In Notfällen oder wenn andere kleine „Missgeschicke“ passieren, haben wir einen kleinen Vorrat an Ersatzkleidung im Kindergarten, die wir den Kindern anziehen können. Wir bitten Sie, diese Kleidung baldmöglichst gewaschen zurückzugeben.

L

ERNEN


Täglich machen Kinder neue Erfahrungen mit verschiedenen Spielmaterialien und neuen Spielkameraden. All das ist lernen, lernen ohne Zwang, lernen aus Neugierde, Interesse, Spaß, all das gehört zu einem erfolgreichen Lernen und Leben. Dies gelingt vermehrt im Spiel. Das Spiel ist die einfachste Form des Lernens.

L

OB


Lob ist eine Vitaminspritze für den Antrieb. Loben Sie Ihr Kind, wenn es etwas gut gemacht oder sich besonders bemüht hat. Auch wir freuen uns über ein Lob.

M

ALRAUM


Unser Malraum basiert auf der Theorie von Arno Stern. Die Kinder haben jederzeit die Möglichkeit ihre Kreativität neu und eigenständig zu entfalten.

M

EDIKAMENTE


Wir dürfen Ihrem Kind kein Medikament verabreichen.

M

ITTAGESSEN


Das Mittagessen findet täglich um 12.30 Uhr statt. Jedes Kind hat die Möglichkeit im Kindergarten zu Essen. Es muss bis 10.00 Uhr der Kindergartenpädagogin bekannt gegeben werden. Das Essen wird vom ortsansässigen Gasthaus Stegtoni geliefert.

M

ONATSPLAN


In unseren Monatsplänen werden die Angebote und Aktivitäten angeführt, die wir mit den Kindern durchführen. Diesen Plan bekommen alle Eltern per Kindergartenpost, oder per E-Mail mit nach Hause.

N

OTFALL


Damit wir die Eltern bei einem Notfall (Unfall, Krankheit) erreichen können, benötigen wir eine aktuelle Telefonnummer unter der wir einen Elternteil erreichen können, oder eine andere zum Abholen berechtigte Person.

N

ACHMITTAG


An den Nachmittagen wird Ihr Kind ebenfalls von einer Kindergartenpädagogin und einer Kindergartenbetreuerin betreut.

Ö

FFNUNGSZEITEN


Halbtagsgruppe 1: 7:00 – 13:00 Uhr
Halbtagsgruppe 2: 7:30 – 13:30 Uhr
Ganztagsgruppe: 7:30 – 16:30 Uhr

Die Weihnachtsferien, Semesterferien und die Osterferien sind mit der Schule gleich. Im Sommer wird bei Bedarf 4 Wochen Sommerbetreuung angeboten.

P

ORTFOLIO


Wir legen mit jedem Kinde einen Ordner an, in welchem wir „Was kann ich schon Blätter“ sammeln und den Entwicklungsverlauf dokumentieren. Diese Portfolios werden im Gruppenraum aufbewahrt und sind jederzeit für Eltern und Kinder zugänglich.

Q

UALITÄT


Die Qualität unserer Arbeit erkennt man nicht an der Anzahl der gebastelten Produkte. Uns ist es wichtiger, dass die Kinder miteinander spielen, sich bewegen und sich wohlfühlen. Der regelmäßige Besuch von Fortbildungen, der Austausch und die Reflexion unserer Arbeit im Team tragen zur Qualitätssicherung unseres Kindergartens bei.

R

EGELN


Durch Regeln und Rituale lernen die Kinder verantwortungsbewusst zu leben und zu handeln. Deshalb legen wir großen Wert darauf, dass man sich an die Regeln, die wir gemeinsam erarbeitet haben, hält und sie beachtet. Die immer wiederkehrenden Rituale im Kindergarten geben den Kindern Halt und Vertrauen.

S

NOEZLEN


Snoezlen ist ein Wort aus dem Niederländischen und wird „snuzeln“ ausgesprochen. Es bezeichnet eine Art der Entspannung mit sensorischen Reizen , wie Lichter und Töne. Mit diesen Reizen, in einer für das Kind spezifisch gestalteten Umgebung, soll Wohlbefinden ausgelöst werden.

S

OZIALVERHALTEN


Im Kindergarten wird auf soziale Verhaltensweisen geachtet, wir wollen die Kinder als Partner akzeptieren und ihnen helfen einen Platz in der Gruppe zu finden. Sie lernen andere wahrzunehmen und sich mitzuteilen, die eigene Meinung zu vertreten, sich durchzusetzen und auch mal zurückzustehen.

S

YMBOLE


Ihr Kind sucht sich zu Beginn der Kindergartenzeit ein Symbol aus. Dieses Zeichen findet es in der Garderobe, auf der Postrolle und an der Eigentumslade, in dem es Schätze aufbewahren kann.

T

EAM


Das pädagogische Team besteht aus Kindergartenleiterin, gruppenführenden Kindergartenpädagoginnen und Kinderbetreuerinnen.

T

RÄGER


Der Träger unseres Kindergartens ist die Marktgemeinde Frauental, sie ist zuständig für die räumliche und personelle Ausstattung.

T

ASCHENTÜCHER


Taschentücher sind im Kindergarten unentbehrlich, besonders in der Erkältungszeit. Die Kinder können sich im Kindergarten bei Bedarf selbst ein Taschentuch holen. Damit unser Taschentuchvorrat nicht ausgeht, bitten wir Sie liebe Eltern immer wieder Nachschub (100er Packung) zu besorgen.

U

MWELT


Wir versuchen Ihr Kind zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt anzuleiten. Dazu gehört auch die Vermeidung und Trennung von Müll. Deshalb bitten wir Sie die Jause Ihres Kindes täglich in eine Jausendose zu geben.

V

ERTRAUEN


Bitte haben Sie Vertrauen in unsere Arbeit. Wir wissen, dass es Eltern schwer fällt, Ihr Kind, das bis zum Eintritt in den Kindergarten immer unter Ihrer Obhut stand, in andere Hände zu geben. Aber für die Entwicklung Ihres Kindes ist der Umgang mit anderen Kindern und neuen Bezugspersonen sehr wichtig und unsere Ausbildung befähigt uns den Kindern einen angemessenen Rahmen für diese Entwicklungsstufe zu geben.

W

ASSERSTATION


In jeder Gruppe gibt es eine Wasserstation, wo Ihr Kind jederzeit die Möglichkeit hat frisches Wasser zu trinken. Jedes Kind hat sein eigenes Glas, welches auf dem, mit dem Symbol des Kindes gekennzeichneten Platzes, steht.

W

ICKELKINDER


Falls Ihr Kind noch eine Windel benötigt, bitten wir Sie diese und Feuchttücher mitzubringen.

X

YLOPHON


Das Xylophon ist ein Holzschlaginstrument, es gehört zu vielen anderen Orffinstrumenten, die von den Kindern gerne zur musikalischen Begleitung von Liedern, Tänzen und Geschichten gespielt werden.

Y

OGA


Yoga ist eine sehr ruhige Sportart. Wir lassen dies in unsere Bewegungseinheiten einfließen und können damit Konzentration, genaues Zuhören, exaktes Nachahmen, Körperspannung, Entspannung und Körperwahrnehmung unbewusst schulen.

Z

IELE

  • Geborgenheit schaffen und eine Gemeinschaft werden
    Toleranz und Akzeptanz mit all seinen Können, Besonderheiten und Schwächen
  • Persönlichkeitsentwicklung – Selbständigkeit
    Durch ständiges Ausprobieren im Freispiel verschiedene Erfahrungen machen, Konflikte und Probleme austragen und lösen
  • Förderung des Gemeinschaftssinnes
    Das tägliche Erleben der Gemeinschaft im Spiel, im Geschichtenkreis und bei der Jause lässt soziale Kontakte in vielfältiger Weise entstehen
  • Wissensvermittlung
    Geschieht nicht nur in der Gesamtgruppe sondern auch ganz gezielt in Kleingruppen oder Einzelbetreuung
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